Das Jahr der Germanischen Neuen Medizin: Part 2
 
Fortsetzung

Das 2. Kriterium
Der Biologische Konflikt bestimmt im Moment des DHS sowohl die Lokalisation des SBS im Gehirn, als sog. Hamerschen Herd, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs oder Krebsäquivalent.

Das heißt also: Im Augenblick dieses DHS schaltet sich das Sonderprogramm (SBS) ein, praktisch synchron: In der Psyche, im Gehirn und am Organ. Dies sind aber nur gedachte drei Ebenen, für uns diagnostisch und therapeutisch zum Arbeiten. In Wirklichkeit sind sie eine Einheit, die wir nur auf allen 3 Ebenen registrieren können.

Aber jeder Konflikt hat auch einen ganz bestimmten Inhalt und dieser definiert sich in der Sekunde des DHS. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch unwillkürliche Gedankenzuordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei.

Man denkt, dass man denkt, in Wirklichkeit hat der Konflikt in Sekundenschnelle schon eingeschlagen, bevor man anfängt zu denken.

Dieser unerwartete Schock hinterlässt im Gehirn Spuren, die man mit Hilfe der Computertomographie des Gehirns fotografieren kann.

Ein solches Relais nennt man einen Hamerscher Herd. Dieser Begriff stammt allerdings von meinen Gegnern, die diese von mir entdeckten Stellen die „komischen Hamerschen Herde“ genannt haben.

Diese HHe sehen wie konzentrische Ringe einer Schießscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche in die man einen Stein hat plumpsen lassen.

Das heißt also, zu jedem Konfliktinhalt gehört ein ganz bestimmtes Organgeschehen und ein ganz bestimmtes Relais im Gehirn.

In der Sekunde des DHS können wir im Gehirn diese Veränderungen schon sehen.

Typischer Hamerscher Herd (HH)
in Schießscheibenkonfiguration,
in beginnender Lösungsphase.






Je ausgedehnter der HH ist, desto ausgedehnter ist auch der Tumor oder die Nekrose am Organ bzw. die Veränderung der Zellen. Je intensiver der Konflikt ist, desto schneller wächst der Tumor, desto größer wird die Nekrose oder z. B. die Osteolyse am Organ, und desto stärker die Veränderung der Zellen bei den Krebsarten, die keine mitotische Zellvermehrung machen.

In dieser Phase resultiert eine vorübergehende Hirnschwellung, die auch Probleme machen kann, z.B. wenn der Konflikt lange gedauert hat, oder wenn das Hirnoedem an ungünstiger Stelle gelegen ist, bzw. der HH intra- und perifocales Oedem hat.

Besonders ausgedehnt wird das Oedem am Organ und an dem damit korrelierenden HH im Gehirn, bei gleichzeitigem Nierensammelrohr-Wasserretentions-Konflikt, was wir dann „das Syndrom“ nennen. Der HH ist dann zu einem sog. „raumfordernden Prozeß“ geworden und er schafft sich dadurch Raum, dass er die Umgebung zur Seite zu drücken versucht oder das umgebende Hirngewebe imprimiert.

Im Gehirn haben beide Phasen (konflikt-aktive und konflikt-gelöste Phase) natürlich ihren HH an der gleichen Stelle, allerdings in unterschiedlichem Zustand:

In der konflikt-aktiven Phase stets mit scharf markierten Kreisen, und in der konfliktgelösten Phase ist der HH aufgequollen, oedematisiert und färbt sich dunkel an.

Am Ende der Heilungsphase wird dann sog. Glia, also harmloses Hirnbindegewebe eingelagert, zwecks Reparatur des Hamerschen Herdes.

Diese hellen gliaverdichteten Hamerschen Herde, die man im Computertomogramm mit Jod-Kontrastmittel gut anfärben kann, sind also Reparaturen des Organismus an den Hamerschen Herden, somit kein Grund zum Erschrecken.

Im Prinzip ist der HH nach der Heilung eine harmlose Narbe einer abgelaufenen sog. Erkrankung mit Gliaeinlagerung, sog. Glia-Ringe, die aber leider noch als „Hirntumoren“, z.B. Gliome, Astrozytome, Oligodentrogliome, Glioblastome etc. fehlgedeutet und unglücklicherweise – zum Leidwesen der Patienten - herausoperiert werden.

Doch die Hirnzellen selbst können sich nach der Geburt überhaupt nicht mehr vermehren.

Insofern kann es echte Hirntumoren auch gar nicht geben.

Pfeil rechts: HH im rechten Temporalhirn
Zustand nach Herzinfarkt (Revier-Konflikt)
Pfeil links: Hodenkarzinom (Verlust-Konflikt),
für den rechten Hoden, bereits in Lösung
Der Patient, ein Bauer, hatte 1/2 Jahr zuvor ein DHS erlitten,
als der einzige Sohn mit dem Motorrad schwer verunglückte.
Der Sohn lag lange auf der Intensivstation und der Patient
glaubte, er würde ein Krüppel bleiben.
Doch der Sohn wurde wieder gesund.



Vier Wochen, nachdem der Sohn wieder auf dem Hof mitarbeiten konnte, erlitt der Vater einen Herzinfarkt, dazu Schwindel, Kopfschmerz, Gleichgewichtsstörungen.


Er hatte also seinen Herzinfarkt nach der Konfliktlösung erlitten.

Auch der Hirsch erleidet einen Biologischen Konflikt, einen Revier-Konflikt, mit angina pectoris in der konflikt-aktiven Phase, wenn er von seinem Nebenbuhler aus dem Revier verjagt wird. Gleichzeitig entsteht organisch eine Ulceration der Coronargefäße, d.h. die Coronargefäße werden durch die Ulceration weiter, und jetzt kann er die doppelte oder dreifache Blutmenge durchpumpen. Er rast nun, und er sucht den geeigneten Moment, wo er den jungen Nebenbuhler wieder aus dem Revier vertreiben kann. Und diese Power kriegt er nur dadurch, dass dieses Sonderprogramm läuft, sonst schafft er es nicht. Würde man dem Hirsch Beruhigungsmittel geben, würde er sein Revier niemals mehr zurückerobern können.

Beim Mann würde dem Revier z.B. der eigene Betrieb, die Freundin, die Familie oder sein Arbeitsplatz entsprechen. Beim Menschen haben wir mehrere Teilreviere – sogar ein Auto kann ein Revier sein. Beim Menschen merkt man den Herzinfarkt nur, wenn der Konflikt mindestens 3-4 Monate gedauert hat und er ist normalerweise tödlich, wenn der Konflikt länger als 9 Monate angedauert hat und man das Einsetzen der vagotonen Heilungsphase übersieht.

Anders verhält es sich beim Myokardinfarkt (Großhirnmarklager).

Der Konfliktinhalt ist: Sich überfordert fühlen - einhergehend mit einer Myocardnekrose in der konflikt-aktiven Phase, und in der Heilungsphase bzw. der epileptischen Krise, die den Umschlag der vagotonen Phase anzeigt, erfolgt dann der epileptische Herzanfall, der sog. Myokardinfarkt.



Das 3. Kriterium
Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen, vom DHS bis zur Konfliktlösung und epileptischer / epileptoider Krise auf dem Höhepunkt der Heilungsphase und Rückkehr zur Normalisierung, ist synchron!

Das heißt, auch der Verlauf dieser Sonderprogramme ist auf allen 3 Ebenen synchron.

Wird der Konflikt stärker, dann wird auch z.B. der Krebs am Organ größer.

Schwächt sich der Konflikt ab, schwächt sich das auch auf den anderen Ebenen ab.

Löst sich der Konflikt, d.h. kommt die Konfliktlösung, dann ist auch auf allen 3 Ebenen Konfliktlosung. Kommt ein Rezidiv, ist wieder auf allen 3 Ebenen ein Rezidiv.

Auch die Conflictolyse ist ein sehr markanter Punkt, denn jede Erkrankung hat ihre ganz bestimmten Heilungssymptome, die erst mit der Konfliktlösung einsetzen.

Eine phantastische Sache.

Fragen wir den Patienten nach seinem Konflikt, dann haben wir die psychische Ebene.

Machen wir ein Computertomogramm vom Gehirn, dann haben wir die Gehirnebene.

Und auf der Organebene können wir das natürlich auch feststellen – z.B. als Lähmung, Neurodermitis, Diabetes usw.

Das Faszinierende in der G. Neuen Medizin ist, dass wir nicht nur die Art des Biologischen Konfliktes bzw. den Konfliktinhalt aus dem CT des Gehirn sofort festlegen können, oder welches Organ betroffen ist, und ob eine Zellvermehrung oder Zellverminderung stattfindet, sondern auch kriminalistisch herausfinden können, ob die Konflikte in der konfliktaktiven Phase (ca-Phase) oder bereits in der Heilungsphase (pcl-Phase) sind.



Das zweite Naturgesetz
Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, sofern es zur Konfliktlösung kommt.

Dieses Naturgesetz stellt unser gesamtes bisheriges vermeintliches Wissen gründlich auf den Kopf, denn alle Erkrankungen der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit. Wir hatten früher aus Unkenntnis dieser Zusammenhänge einige hundert „kalte Krankheiten“ in unseren medizinischen Lehrbüchern beschrieben und ebenso einige hundert „heiße Krankheiten“. Die „kalten Krankheiten“ waren solche, bei denen die Patienten kalte äußere Haut, kalte Extremitäten hatten, im Dauerstress waren, an Gewicht abnahmen, Einschlaf- und Durchschlafstörungen hatten. Die heißen Krankheiten waren solche, bei denen die Patienten warme oder heiße Extremitäten, meist Fieber hatten, guter Appetit, jedoch große Müdigkeit.

Bei den sog. „kalten Krankheiten“ hatte man die nachfolgende Heilungsphase übersehen oder als eigene „Krankheit“ fehlgedeutet. Bei den sog. „heißen „Krankheiten“, die ja bereits die Heilungsphase nach vorangegangener konflikt-aktiver Phase darstellten, hatte man eben diese kalte Phase übersehen oder auch als eigene „Krankheit“ fehlgedeutet.

Jetzt wissen wir, dass also immer zwei sog. frühere Krankheiten ein Sonderprogramm bilden, also immer ein Tandem.

Man könnte sich vielleicht fragen warum die Mediziner diese Gesetzmäßigkeit nicht schon lange erkannt hatten, wenn diese Zweiphasigkeit doch so schön regelmäßig ist.

Es lag schlicht daran, dass ja nur ein Teil der Konflikte eine Lösung findet.

Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, bleibt die Erkrankung ja einphasig, d.h. das Individuum bleibt in der Konfliktaktivität, magert immer mehr ab und stirbt schließlich an Entkräftung oder Kachexie.

Wenn wir zurückblicken, dann hatte man in der bisherigen Medizin nicht einmal eine einzige „Krankheit“ richtig erkannt.

Das Schema zeigt, wie durch das DHS
der normale Tag-Nacht-Rhythmus zu
einer Dauersympathicotonie geworden
ist, der so lange andauert, bis
durch die Konfliktlösung die Dauer-
vagotonie eintritt.






Unterbrochen wird diese Dauervagotonie quasi auf dem Tiefpunkt, durch die sog. epileptische bzw. epileptoide Krise oder sympathicotone Zacke, die den Umschlag der vagotonen Phase anzeigt.

Denn jede Erkrankung die eine Konfliktlösung hat, hat auch eine konflikt-aktive Phase und eine Heilungsphase. Und jede Heilungsphase – sofern sie nicht durch ein konfliktaktives Rezidiv unterbrochen wird, hat auch eine epileptoide oder epileptische Krise, d.h. einen Umschlagpunkt der Heilungsphase, am tiefsten Punkt der Vagotonie.

Diese eplileptische oder epileptoide Krise ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahrmillionen eingeübt hat. Er läuft auf allen drei Ebenen gleichzeitig ab. Sinn und Zweck dieser Krise, die auf dem Höhepunkt der Heilungsphase eintritt, ist: zur Normalität zurückzukehren. Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskelkrämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epileptischen Krise, nämlich nach der
Lösung eines motorischen Konfliktes.

Epilepsie-ähnliche, d.h. epileptoide Krisen findet man grundsätzlich für alle sog. Krankheiten – jedoch bei allen ein bisschen verschieden. Hierbei kommt es nicht zu tonischklonischen Krampfanfällen wie bei den motorischen Konflikten, sondern jede biologische Konfliktart und Erkrankungsart hat auch ihre ganz spezifische Art der epileptoiden Krise.

Mutter Natur hat sich für diesen bedeutsamen Vorgang quasi einen Trick einfallen lassen:

Der Patient erlebt nämlich mitten in der Heilungsphase nochmals ein physiologisches Konfliktrezidiv; d.h. in dieser Krise erlebt der Patient nochmals seinen gesamten Konfliktverlauf im Zeitraffer durch, was zur Folge hat, dass er ganz kurz in die Stressphase hinein gerät, kalte Hände bekommt, zentralisiert ist, mit kaltem Schweiß und alle Symptome der Konfliktaktivität für eine kurze Zeit wieder erlebt. Daher auch die starken angina-pectoris- Schmerzen beim Herzinfarkt.

So stellt uns die epileptoide Krise oftmals vor noch größere klinische Aufgaben: z.B. die Lyse bei der Pneumonie, der Herzinfarkt nach einem Revierkonflikt, der Rechtsherzinfarkt mit Lungenembolie, oder die Absence nach einem Trennungskonflikt, ebenfalls Diabetes oder Hypoglycämie.

Beim Koronar-Herzinfarkt z.B. bei einer Konfliktdauer von über 9 Monaten, sinken die Chancen zu überleben, nach heutigem Stand der schulmedizinischen Behandlung. Kein einziger Patient – das hat unsere Wiener Herzinfarktstudie gezeigt – hat überlebt, der einen länger als 9 Monate dauernden Revierkonflikt gehabt hatte, wobei allerdings „normale“ Konfliktaktivität Voraussetzung ist. Beim sog. Syndrom ist aber alles noch mal ganz anders. Dies lässt sich aber heute erheblich reduzieren, wenn man die Behandlung schon im Vorfeld, also in den 3-6 Wochen Vagotonie vor der epileptoiden Krise bzw. Herzinfarkt ansetzen kann.


Ein sehr wichtiges Kritierium in der G. Neuen Medizin ist die Händigkeit des Patienten.

Denn ohne die Feststellung der Links- oder Rechtshändigkeit, kann man in der G. Neuen Medizin überhaupt nicht arbeiten. Genauso wie man wissen muss, wie alt der Patient ist, welches Geschlecht und ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu berücksichtigen sind, z.B. Anti-Baby-Pille, Eierstockentfernung oder Eierstockbestrahlung, Chemo, Hormoneinnahme, Klimakterium etc., so muß man auch wissen, ob der Patient Rechtshänder oder Linkshänder ist.

Jeder kann das bei sich selbst feststellen:

        

Klatscht man wie im Theater Beifall, dann ist die oben liegende Hand die Führende, d.h. sie bestimmt die Händigkeit. Liegt die rechte Hand oben, dann ist man rechtshändig, umgekehrt, wenn die linke Hand oben liegt, dann ist man vom Gehirn her linkshändig.

Dieser Test ist sehr wichtig, um herauszufinden, auf welcher Hirnhemisphäre ein Mensch arbeitet, denn es gibt sehr viele umtrainierte Linkshänder, die sich selbst für Rechtshänder halten.

Die Links- und Rechtshändigkeit beginnt im Gehirn, genauer gesagt, mit dem Kleinhirn.

Während die Händigkeit im Stammhirn praktisch keine Rolle spielt.

Das heißt: Mit Beginn der allerersten Zellteilung beginnt bereits die Entwicklung des Computerteils „Kleinhirn“ und damit die Differenzierung in Rechts- und Linkshändigkeit.

Die Linkshändigkeit verlegt auch den Konflikt auf die gegenüberliegende Seite des Gehirns im Vergleich zur üblichen Rechtshändigkeit. Die Linkshänder sind quasi von der Psyche bis zum Gehirn anders „gepolt“.

Einen Patienten daher nicht nach seiner Händigkeit gefragt zu haben, gilt in der G. Neuen Medizin als grober Fehler, denn es ist für die Zuordnung der Konflikte zu den Hamerschen Herden und der Krebsgeschwulst oder Nekrose am Organ von allergrößter Wichtigkeit, weil sie nicht nur über den Konflikt- und Gehirnweg entscheidet, sondern auch darüber, welche „Krankheit“ bzw. SBS ein Patient überhaupt bei welchem Konflikt erleiden kann.

Im Kleinhirn z.B. schlagen die Konflikte streng nach Zugehörigkeit des Konfliktinhalts in Bezug zum Organ ein, d.h. die Kleinhirnseiten sind jeweils konflikt-thematisch gebunden.

Ein Mutter/Kind-Sorge-Konflikt schlägt bei einer Rechtshänderin immer rechts lateral im Kleinhirn ein, was die Brustdrüsen der linken Brust betrifft, auch wenn noch ein weiterer Konflikt wegen eines anderen Kindes oder z.B. ein zusätzlicher Tochter/Mutter-Sorge- Konflikt für die eigene Mutter hinzukommt, dann schlagen auch diese beiden Konflikte noch in das gleiche Kleinhirn-Relais als Hamersche Herde ein.

Allerdings müssen wir hier eine Differenzierung vornehmen, doch nur für den Fall, wenn eine Mutter ihr erwachsenes Kind evtl. nicht mehr oder nur noch zum Teil als „Kind“ und vielleicht nun als Partner empfindet. Dann würde der Konflikt auf die gegenüberliegende Seite im linken Kleinhirn einschlagen und einen Brustkrebs auf der rechten Brust auslösen, denn die linke Kleinhirnseite ist für die rechte Körperseite, die Partnerseite, zuständig. Hierzu zählen nicht nur der Ehemann, Freund, Vater oder Bruder sondern auch die Schwester, Schwiegermutter oder Nachbarin usw.


CT-Bild
rechtes Kleinhirn für linke Brust
Brustkrebs (adenoid) Mutter/Kind-
oder Kind/Mutter-Sorge-Konflikt
bei der Rechtshänderin



Dazu ein Beispiel: Eine Mutter hat einen Mutter/Kind-Sorge-Konflikt erlitten, weil ihr Kind vor ein Auto lief und schwer verletzt wurde. Die Mutter macht sich nun Vorwürfe: „Hätte ich es doch fester an der Hand gehalten.“ Von diesem Moment ab hat die Patientin kalte Extremitäten, kann nicht mehr schlafen, hat keinen Appetit mehr, nimmt an Gewicht ab und denkt Tag und Nacht nur über ihren Konflikt nach, über den sie auch nicht sprechen kann.



Levitating Stone
(Hinzugefügt)
Während dieser konflikt-aktiven Phase, in der die Mutter ständig über das Geschehen nachgrübelt, sehen wir in der linken Brust (wenn sie Rechtshänderin ist) eine Vermehrung der Brustdrüsenzellen, die wir Brustkrebs nennen. Und außer dem Wachstum des Krebs sehen wir, in dem für die linke Brust zuständigen „Computer“-Relais im rechten Kleinhirn, gleichzeitig eine Schießscheibenformation, als Zeichen der Konfliktaktivität, sprich des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms.



Erstellt März 2006. Update 22. April 2007
© Medical-Manager Wolfgang Timm
Fortsetzung

Die  Kronen symbolisieren die höhere Natur in jedem Menschen, sein individueller potentieller innerer Adel. Jedermann ist verpflichtet seinen inneren Adel nach Albrecht Dürer und Carl Huter zu heben. Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer                                     Bearbeitung: Medical-Manager W. Timm
 
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